Thomas de Maizière

Stop Terror und Hetze gegen Lebensrechtler!

Appell an Bundesinnenminister Thomas de Maizière
 

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister de Maizière,

laut Grundgesetz genießt in Deutschland jeder Mensch von der Zeugung an ein Recht auf Leben. Das bedeutet, auch die ungeborenen Kinder im Mutterleib haben ein Recht auf Leben. In der Tat sind in Deutschland Abtreibung rechtswidrig, aber straffrei. Infolgedessen werden weit über 100.000 Kinder jährlich getötet, bevor sie das Licht der Welt erblicken.

Der Staat müsste auf diese himmelschreiende Tatsache hinweisen und die Öffentlichkeit über das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder aufklären. Aber in Wirklichkeit unternimmt der deutsche Staat nichts, um die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft zu schützen und versucht nicht einmal, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

In der Öffentlichkeit machen fast nur Bürger und private Vereine (Lebensrechtler) auf die Missachtung des Lebensrechts der Ungeborenen aufmerksam.

Doch was diese an Störungen, Blockaden, Terror, Verhetzungen und Verleumdungen seit einigen Jahren ertragen müssen, übersteigt bei weitem das Maß des Erträglichen. Wir haben in Deutschland zur Zeit folgende Situation:

  • Pro-Abtreibungschaoten dürfen problemlos Demonstrationen von Lebensrechtlern stören, blockieren oder gar verhindern.
  • Medien – darunter auch die öffentlich-rechtlichen – dürfen ungehindert Lebensrechtler verleumden, beschimpfen, verächtlich machen.
  • Der Staat, der ja eigentlich das Recht auf Leben aller Menschen schützen müsste, hält sich einfach raus. Der Staat ist nicht einmal imstande, in der Öffentlichkeit hin und wieder mal zu sagen, dass auch die ungeborenen Kinder ein Recht auf Leben haben.

Wer sich in Deutschland für das Recht auf Leben einsetzt, wird in der Öffentlichkeit regelrecht „zur Sau“ gemacht. Diese Situation ist unwürdig für einen Rechtsstaat, denn es kann nicht geduldet werden, dass durch regelrechte Terroraktionen das Recht auf Leben, die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht in den Schmutz gezogen werden.

Deshalb möchte ich folgende Bitten an Sie herantragen:

  • Der Staat muss massiv gegen diejenigen vorgehen, welche die die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht der Lebensrechtler stören oder gar verhindern.
  • Der Staat muss sich in der Öffentlichkeit laut und deutlich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und kann die Verteidigung dieses Grundrechts nicht auf die Lebensrechtler abschieben.
  • Der Staat muss öffentlich diejenigen würdigen und ehren, die sich für das Recht auf Leben in der Öffentlichkeit einsetzen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
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* JA, das lasse ich mir nicht gefallen! Deshalb möchte ich an den Initiativen der DVCK e.V. teilnehmen und von ihr per Post, Telefon oder E-Mail für weitere Aktionen kontaktiert werden
 
 
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